Solheim Cup 2026: Die Stimmen zum ersten Tag – Henseleits „Grind“, Nordqvists Rookie-Wette und Stanfords Schwergewichts-Plan


4:4 nach Tag 1 in Cromvoirt: Was Esther Henseleit, Anna Nordqvist, Angela Stanford, Nelly Korda und Charley Hull nach den Matches gesagt haben – die besten Zitate des Freitags. esporist.org
Der erste Tag des Solheim Cup 2026 auf Bernardus Golf endete 4:4 – und mit einem Putt von Carlota Ciganda auf dem 18. Grün, der Europa den letzten halben Punkt rettete. Zwischen den Sessions und am Abend standen Spielerinnen und Kapitäninnen in den TV-Interviews und in der Pressekonferenz Rede und Antwort. Die Stimmen zum Freitag, sortiert nach dem, was hängen bleibt.
Esther Henseleit: „Die letzten sechs, sieben Löcher waren nur noch ein Grind"
Deutschlands Vertreterin Esther Henseleit holte mit Leona Maguire im Foursome gegen Andrea Lee und Lindy Duncan den Punkt, 2 UP nach 18 Löchern (zum Match). Ihr Fazit direkt nach dem Match: „Ich finde, wir haben am Anfang richtig, richtig gut gespielt und viele Birdies gemacht. Die Back Nine ist einfach tricky und hat heute mit Wind und Regen ziemlich lang gespielt. Die letzten sechs, sieben Löcher waren nur noch ein Grind. Aber wir haben Putts gemacht, wir haben Up-and-Downs gemacht und am Ende den Punkt geholt – sehr glücklich."
Dass sie am Nachmittag pausieren musste, nahm Henseleit gelassen: „Klar will jede jedes Match spielen. Aber wir haben ein großartiges Team mit großartigen neuen Spielerinnen. Jede in diesem Team will Punkte holen und hat das Spiel dafür. Was auch immer passiert, wir sind ziemlich glücklich – und wir sind froh, dass wir schon etwas beigetragen haben."
Partnerin Maguire, die laut der im Interview genannten Statistik nun die beste Siegquote aller Europäerinnen mit mindestens fünf Solheim-Cup-Matches hat, verwies auf die Ränge: „Da waren viele irische und deutsche Flaggen, die haben uns angetrieben. Gerade als das Wetter schlecht und ungemütlich wurde, war das der kleine Extraschub, den wir zum Durchbeißen brauchten." Und: „Ein paar neue Gesänge und Lieder, die wir noch nie gehört hatten – das hat uns da draußen lachen lassen und bei Laune gehalten."
Anna Nordqvist: „Viele fragen sich wahrscheinlich: Warum? Ich dachte: Warum nicht?"
Die europäische Kapitänin schickte am Nachmittag mit Mimi Rhodes und Nastasia Nadaud zwei Debütantinnen gemeinsam ins Fourball – und bekam den Punkt (2&1 gegen Allisen Corpuz und Auston Kim). Ihre Begründung in der Pressekonferenz: „Die Rookies sind richtig cool. Sie sind so jung und so furchtlos. Viele fragen sich wahrscheinlich: Warum? Aber ich dachte: Na, warum nicht? Sie haben tolle Persönlichkeiten, sie lieben Matchplay. Mimi hat eine großartige Matchplay-Bilanz vom Curtis Cup, Nastasia ist jung, aber sehr aggressiv. Und ihre Caddies sind gute Freunde. Manchmal muss man einfach seinem Instinkt vertrauen." Nadaud über die Ansage der Kapitänin: „Sie hat uns einfach gebeten, Spaß zu haben." Rhodes: „Sobald ich vom ersten Tee weg war, war es einfach ein Riesenspaß. Die Chemie war unreal."
Über Ciganda, die den Tag mit dem halben Punkt gegen Nelly Korda und Lauren Coughlin beschloss: „Carlota liebt den Solheim Cup mehr als alles andere. Sie ist so leidenschaftlich. Sie auf der 16 den Eagle-Putt lochen zu sehen, wie sie das Beste aus sich herausholt, wenn es am meisten zählt – das ist Carlota, das ist Golf in seiner besten Form." Den Vormittagspunkt von Maguire und Henseleit nannte Nordqvist „einen wichtigen Punkt, Leona und Esther haben auf der 17 und 18 die Nerven behalten".
Ihr erster Tag als Chefin: „Ich fand es heute schwerer, an der Seitenlinie zu stehen, als selbst zu spielen." Und: „Wir haben heute vier Jahreszeiten da draußen gesehen." Die Stimmung am ersten Tee: „Ich glaube, ich habe noch nie so viele Europäer am ersten Tee gesehen." Ihre Familie war als Bananen verkleidet, für ihre 17 Nichten und Neffen hatte sie mit Ping eigene Outfits entwerfen lassen. Der Wecker für Samstag: 4 Uhr.
Angela Stanford: „Wir sind ein Schwergewichtsboxer"
Die US-Kapitänin hatte den Sturm erwartet: „Ich habe erwartet, dass sie uns von Anfang an alles um die Ohren hauen – und das haben sie getan. Ich finde, wir haben uns ziemlich gut gehalten. Auswärts, laute Fans, all die Elemente. Ich bin stolz darauf, wo wir stehen und wie wir gekämpft haben." Ihr Plan für die Titelverteidigung in Europa: „Man kommt nicht hierher und fegt diese Mädels vom Platz. Das passiert nicht. Sie sind gut, sie sind zu Hause, sie haben ihre Fans. Wir versuchen einfach dranzubleiben." Und an ihr Team: „Wir haben heute einige ihrer besten Körpertreffer eingesteckt. Wir sind ein Schwergewichtsboxer – wir kämpfen mit unserer Mentalität, und wir werden sehen, wie lange wir durchhalten. Ich habe ein ziemlich gutes Gefühl, wie lange wir gehen können."
Yealimi Nohs Birdie auf der 17, das Charley Hull und Lottie Woad den vollen Punkt kostete, war für Stanford „eines der besten Birdies, die ich je gesehen habe". Dass Korda und Corpuz nach dem Foursome-Sieg auch nachmittags spielten, war keine Reaktion: „Das war Teil des Drehbuchs. Sie wären so oder so wieder rausgegangen." Auch bei den Amerikanerinnen klingelt der Wecker um 4 Uhr, prominentester Helfer im Team ist Woody Austin.
Korda und Corpuz: „Teil der Geschichte"
Nelly Korda und Allisen Corpuz gewannen das Auftakt-Foursome gegen Hull und Woad 4&3 – ihr fünfter gemeinsamer Sieg im fünften Solheim-Cup-Match, laut TV-Interview das erste Paar in der Geschichte des Wettbewerbs mit dieser Bilanz. Corpuz: „Teil der Geschichte zu sein, ist wirklich cool. Ich mache Nelly gegenüber immer den Witz, dass es so schön ist, 30 Yards vor der Stelle zu liegen, an der mein eigener Drive wäre. Das macht das Loch so viel einfacher." Korda: „Sie ist einfach so solide. Es macht so viel Spaß mit ihr. Es ist noch viel Arbeit zu tun, aber es ist schön, etwas Rot auf dem Leaderboard zu sehen."
Charley Hull: „Ich bin müde und will ins Bett"
Hull und Woad spielten als einzige Europäerinnen beide Sessions – Niederlage am Vormittag, geteilter Punkt am Nachmittag gegen Angel Yin und Yealimi Noh. Hulls Gefühlslage danach: „Ich bin müde und kann es kaum erwarten, ins Bett zu kommen. Aber davon abgesehen fühle ich mich gut." Das Match selbst: „Ich mag solche Matches, die sind richtig interessant. Lottie hat großartig gespielt, sie hat an der 10 ein tolles Eagle gemacht." Woad zum Vormittag: „Ich hatte bis Loch 11 praktisch keinen Eisenschlag – ich habe gefühlt fast nur geputtet." Und zum verpassten Putt auf dem letzten Grün: „Der Putt auf dem letzten Loch beschreibt die Back Nine ganz gut."
Yin über ihren eigenen Putt auf der 18: „Ich habe mir gesagt: Lass ihn nicht kurz. Und dann habe ich ihn kurz gelassen." Ihr Respekt vor den Gegnerinnen: „Lottie und Charley haben unglaublich gespielt." Noh: „Sie haben alles gelocht, sie haben sogar die Fahnenstange getroffen."
Stark und Grant: „Wir sind einfach ziemlich anständige Spielerinnen"
Europas ersten Punkt holten Maja Stark und Linn Grant (3&2 gegen Rose Zhang und Jennifer Kupcho). Stark auf die Frage nach dem starken Start: „Ich glaube, wir sind einfach ziemlich anständige Spielerinnen, und das hilft." Das Geheimnis des Duos, das schon als Amateurinnen die Sunningdale Foursomes gewann: „Wir sind einfach so ruhig. Wenn eine einen Fehler macht, stressen wir uns nicht. Zu zweit denkt man nie: Oh, das ist ein schwerer Schlag. Man denkt: Sie ist großartig, das ist überhaupt nicht schwer." Kupcho zur Niederlage: „Abgesehen von den drei Strafschlägen waren wir voll im Match."
Ciganda: „Ich will einfach für Anna gewinnen"
Carlota Ciganda und Julia López Ramírez holten gegen Korda und Coughlin den halben Punkt zum 4:4. Ciganda: „Ich liebe diese Woche. Ich liebe es, für das Team zu spielen, für meine Teamkolleginnen. Anna ist eine gute Freundin von mir, ich will einfach für sie gewinnen." Zur Bedeutung des Remis: „Heute nicht zu verlieren, war wichtig. 4:4 nach dem Tag – das gibt normalerweise einen großen Schwung für morgen." López Ramírez über ihre Landsfrau: „Sie neben mir zu haben, ist das, was mich ruhig und präsent hält."
Kurz notiert
US-Debütantin Auston Kim nach dem verlorenen Fourball: „Diesen ersten Abschlag heute Nachmittag zu schlagen – das ist ein High, dem ich für den Rest meines Lebens hinterherjagen werde." Megan Khang und Alison Lee, Siegerinnen mit 5&3 gegen Boutier und Koerstz Madsen, über ihre Partnerschaft: „Wir streiten wie Schwestern" (Khang) – Kapitänin Stanford habe in der Proberunde sogar gefragt, ob die beiden sich überhaupt mögen. Lees Weg in dieses Team: Zu Jahresbeginn arbeitete sie noch als TV-Expertin, „viele lange Trainingstage, schlaflose Nächte, und nebenbei versuche ich, die beste Mama zu sein, die ich sein kann". Céline Boutier nach zwei Niederlagen: „Unsere Spiele waren nicht so gut, wir müssen einfach einen Zahn zulegen."
Wie es am Samstag weitergeht: Die Foursome-Paarungen ab 07:40 Uhr, alle Matches Loch für Loch im Liveticker, die Bilder des Freitags in der Fotostrecke.
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Shane Lowry mit Platzrekord-62 an der Spitze der Amgen Irish Open


Shane Lowry stellt mit einer 62 einen neuen Platzrekord in Doonbeg auf und führt die Amgen Irish Open nach zwei Runden mit elf unter Par an.
Lowry dreht auf: Platzrekord auf heimischem Rasen
In Doonbeg hat Shane Lowry am zweiten Spieltag der Amgen Irish Open eine Runde für die Geschichtsbücher abgeliefert. Der Ire spielte eine 62 – ein neuer Platzrekord auf dem Trump International Golf Links – und steht nach 129 Gesamtschlägen bei elf unter Par (-11). Drei Schläge beträgt sein Vorsprung auf das Verfolgerfeld, nachdem zwei von vier Umläufen gespielt sind.
Lowry startete furios: Birdies an Loch drei, vier, fünf, sieben, acht und neun brachten ihm eine Vorderneun-Runde von 30 Schlägen. Auch ein Bogey nach Dreiputt an Loch 13 bremste den Schwung nur kurz – insgesamt neun Birdies standen am Ende auf seiner Scorecard. „Es hat wirklich Spaß gemacht da draußen. Ich bin gut gestartet und habe dann einfach weitergemacht. Ich habe mich großartig gefühlt – immer Vollgas gegeben und versucht, gute Schläge zu spielen und Putts zu versenken", so Lowry nach seiner historischen Runde. Besonders emotional: Vor genau 17 Jahren gewann er die Irish Open als Amateur – nun führt er das Feld auf irischem Boden als einer der erfahrensten Akteure der DP World Tour an.
Dänisches Duo und Haotong Li auf den Fersen
Auf dem geteilten zweiten Rang bei acht unter Par (-8, 132 Schläge) folgen gleich drei Spieler: Haotong Li aus China begeisterte mit einer 63 (-7), während die dänischen Landsleute Jacob Skov Olesen und Niklas Norgaard Møller jeweils eine 64 (-6) abgaben. Die dänische Fraktion dominiert das obere Leaderboard eindrucksvoll.
Auf dem geteilten fünften Rang bei fünf unter Par (-5) drängt eine starke Gruppe: Rasmus Højgaard spielte mit einer 63 (-7) die zweitbeste Runde des Tages und kletterte damit deutlich nach oben. Ihn begleiten auf diesem Rang Ewen Ferguson (SCO), Kazuma Kobori (NZL) und Tom McKibbin (NIR). Der Chilene Joaquin Niemann hält ebenfalls fünf unter Par, musste nach seiner glänzenden Auftaktrunde von 65 im zweiten Umlauf jedoch eine Even-Par-Runde hinnehmen und verlor Terrain.
In der Verfolgergruppe bei vier unter Par (-4) laufen Andy Sullivan, Jens Dantorp, Patrick Reed und Rasmus Neergaard-Petersen. Drei unter Par (-3) kommen unter anderem Jon Rahm (ESP) sowie Robert Macintyre, der sich mit einer starken 65 (-5) in die Halbzeit-Verfolgerliste schoss.
Wiesberger mit Aufwärtsreaktion
Aus Sicht des deutschsprachigen Publikums ist der Österreicher Bernd Wiesberger einer von zwei Österreichern im Blickfeld – Maximilian Steinlechner, nach seiner 66 am Donnerstag noch Zweiter, rutschte mit einer 72 ebenfalls auf den geteilten 20. Rang bei zwei unter Par ab. Nach einer schwierigen Auftaktrunde von 71 antwortete Wiesberger im zweiten Umlauf mit einer 67 (-3) und verbesserte sich auf den geteilten 20. Rang bei zwei unter Par (-2, 138 Schläge). Neun Schläge trennen ihn vom Führenden – ein Rückstand, der bei zwei verbleibenden Runden auf dem launischen Linkskurs von Doonbeg nicht unaufholbar ist, aber konsequente Birdiejagd erfordert.
Ausblick auf Runde drei und vier
Lowry hat mit seinem Platzrekord ein klares Signal gesendet und das Feld mit drei Schlägen Vorsprung in die Halbzeit geschickt. Doch der Trump International Golf Links ist für seine wechselhaften Wetterbedingungen bekannt, und das Leaderboard ist dicht besetzt. Ob der Ire seinen Vorsprung über die verbleibenden zwei Runden verteidigen kann oder ob das starke Verfolgerfeld aus Dänemark, China und Schottland noch eingreift, entscheidet sich in den kommenden Spieltagen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.
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Genshin Impact dev HoYoverse wins $112,000 in court after AI company stole 63 of its characters' voices
Every day, another generative AI provider discovers that pretending something you stole was always yours to begin with is an idea that is fundamentally incompatible with many copyright laws. That's too bad for those generative AI providers, but, in this case, great news for Genshin Impact developer HoYoverse, which has just been awarded approximately $112,000 in a Shanghai court.
Automaton reports an unnamed "AI service provider" likewise located in Shanghai must now cough up 750,000 Chinese Yuan after wrongfully reproducing 63 Genshin Impact characters' voices. The provider was ruled to have sold AI voice packs with "nearly identical characteristics" to those gacha game characters, and it used modified images of those anime babes and boyfriends to promote its already copyright-flouting packs.
Therefore, the Pudong New Area People's Court of Shanghai decided the AI company was not only infringing on HoYoverse's in-game content, but also on its character designs. It's unjust competition, the court ordered, even though its voice packs seemed to have a much more intimate purpose than the average Genshin session – they appear to have presented slightly changed versions of Genshin characters as chatty virtual avatars.
In any case, HoYoverse has triumphed over delinquent generative AI this time around. However, its $112,000 reward is a much smaller payday than it was hoping for. The company behind Honkai: Star Rail and other anime wonders originally sued the AI company for 5 million Chinese Yuan, which totals to about $745,000, and it wanted an immediate injunction.
HoYoverse ended up with a smaller version of that punishment, but the People's Court of Shanghai also demanded the AI company immediately stop its infringing behaviors.
Recently, the AI company withdrew its appeal on this judgement, making its $112,000 payment inevitable. Hopefully Grok can explain to it what went wrong.
Why so many game developers don't want to use generative AI.
The shockingly good Wolverine game on PS3 saw zero crunch because the terrible movie it accompanied was delayed, dev says: "We still had time to goof around"
Since you're already thinking about how much Marvel's Wolverine disappointed critics, you might as well start reminiscing about the awful X-Men Origins: Wolverine movie in 2009. From there, you'll be led to the more pleasant memory about the unprecedentedly solid PS3 game with the same name, X-Men Origins: Wolverine, which we now know is partly so great because of how relaxed its production was.
Its production was relaxed because – to satisfy our thought spiral and return to that terrible X-Men Origins movie that makes Hugh Jackman kill military operatives while fully nude – X-Men Origins: Wolverine was delayed a year. One of the tie-in game's developers, Allison Salmon, explains on Bluesky, "We had LOADs of time…"
"We actually never worked crunch on it cause the movie got delayed," Salmon says about the X-Men Origins: Wolverine game. Its matching movie was originally pushed back in 2007 because, apparently, Baz Luhrmann's 2008 drama Australia (which also stars Hugh Jackman) was hogging all the Fox sound stages. Then, Wolverine's Mexico release got shoved back again in 2009 because too many people were getting swine flu. Finally, the movie shone across theater screens on May 1, 2009. GamesRadar+'s original 3 out of 5 X-Men Origins: Wolverine review said it "sadly substitutes the bold ethnic cleansing subplot of the first three for a hackneyed Hulkstyle story of the military wanting better weapons." So. 3 out of 5.

The X-Men Origins: Wolverine game, however, has only earned goodwill in the years since it established that tie-in games – effectively, expensive advertisements – can also be thoroughly entertaining standalone experiences.
Even better, its developers didn't have to sleep in an office cot while proving it. Production crunch was virulent around 2009 – developers for major games like Red Dead Redemption and Dragon Age 2 have illustrated that with countless horror stories of sleep deprivation and red eyes at the computer. But X-Men Origins: Wolverine devs were protected from all of that and blissful. In fact, "I was on maternity leave for the beginning," Salmon remembers about the game's production, "came back and we still had time to goof around with making the unreal engine a deferred renderer (that we didn't use!)."
As you might have suspected, it seems creativity is best suited to free and encouraging environments. But the video game industry never learns that lesson.

