Final Fantasy 7 Revelation's Knights of the Round boss battle wasn't hard enough, so the devs had an "emergency meeting" to rebuild the iconic summon "from scratch"
The Final Fantasy 7 Revelation team had to have an "emergency meeting" to rebuild Knights of the Round and turn the iconic summon into a boss battle worthy of their legacy. Square Enix's first pass apparently didn't kick enough butt.
Final Fantasy 7's Knights of the Round materia is legendary - it's easily one of the series' most powerful summons and merely unlocking them is the 1997 game's toughest, most convoluted challenge. No, I don't want to spend hours taming and breeding chocobos, please.
While we haven't seen Revelation's Knights of the Round yet, we do know they're definitely showing up in the trilogy's grand finale. And like some of the other summons across the FF7 Remake trilogy, you'll need to fight the 13 massive Arthurian knights before becoming their pal. cricket-ipl.in
"Summoning Knights of the Round will be in Final Fantasy 7 Revelation," game director Naoki Hamaguchi reiterated in an interview with MinnMax. "Given how powerful the materia was in the original, we're making it a very formidable enemy." Scary.
But translating the epic summon into an equally epic boss battle is easier said than done. Even the original game's summon animation was so long and so grand, players eventually found a glitch to skip it. During development, combat director Teruki Endo decided the team's first iteration wasn't tough enough: "We need to make them stronger."
"So we had an emergency meeting among all the directors, like the art director, motion director, and I had to explain to everyone [that] Endo wants to make this boss entity stronger, so we gotta start from scratch again," Hamaguchi said with a smile on his face.
Final Fantasy 7 Revelation launches next April across all consoles and PC.
Shane Lowry dominiert die Amgen Irish Open 2026 mit elf Schlägen Vorsprung


Mit einer abschließenden 63 und einem Gesamtscore von 23 unter Par gewinnt Shane Lowry die Amgen Irish Open in Doonbeg mit elf Schlägen Vorsprung.
Lowrys Heimtriumph in Doonbeg geht in die Geschichte ein
Shane Lowry hat die Amgen Irish Open 2026 in Doonbeg gewonnen – und zwar auf eine Art und Weise, die lange in Erinnerung bleiben wird. Mit einer Schlussrunde von 63 (sieben unter Par) beendete der Ire das Turnier bei insgesamt 23 unter Par und siegte mit elf Schlägen Vorsprung. Es ist der zweite Titel des Offaly-Manns bei seiner Heimveranstaltung – und ein Triumph, der historische Dimensionen annimmt.
Bereits in der zweiten Runde hatte Lowry mit einer 62 einen Platzrekord aufgestellt und die Konkurrenz seitdem distanziert. Mit vier Schlägen Vorsprung in den Schlusstag gestartet, ließ der Ire auf dem Links von Trump International Doonbeg am 13. September keinerlei Zweifel aufkommen. Birdie um Birdie baute er seinen Vorsprung aus, bis er auf der Back Nine endgültig in unerreichbare Höhen entschwand.
„Ich kann nicht glauben, dass mir das gelungen ist – und auf diese Art und Weise", sagte Lowry nach seinem Sieg. 2009 hatte er die Amgen Irish Open als Amateur gewonnen und damit eine Karriere eingeläutet, die ihn 2019 zur Open Championship führte. Nun holte er sich das Heimturnier erstmals als gestandener Profi – sieben Jahre nach dem größten Erfolg seiner Laufbahn.
Reed und Niemann auf geteiltem Rang zwei – elf Schläge zurück
Auf dem geteilten zweiten Rang landeten Joaquin Niemann (CHI) und Patrick Reed (USA) bei zwölf unter Par. Reed zeigte mit einer Schlussrunde von 64 (sechs unter Par) die stärkste Leistung des Duos am letzten Turniertag, doch der Abstand zum Sieger war schlicht nicht aufzuholen. Den vierten Rang belegte Rasmus Neergaard-Petersen (DEN) bei elf unter Par; auch der Däne lief mit einer 63 zu einem starken Tagesresultat auf und unterstrich die Tiefe des dänischen Golfs. Rang fünf teilten sich Gregorio De Leo (ITA) und Tom McKibbin (NIR) bei je zehn unter Par – De Leo mit einer ebenfalls herausragenden 63 in der Schlussrunde.
Bemerkenswert war der Finalrunden-Auftritt von Sergio Garcia: Mit einer 64 (sechs unter Par) kletterte der Spanier noch auf den geteilten 14. Platz bei sechs unter Par und zeigte, dass in ihm trotz schwieriger Auftaktrunde noch viel Klasse steckt. Weniger erfreulich verlief der Tag für Jacob Skov Olesen (DEN), der nach einer glänzenden 64 in Runde zwei nun mit einer 73 (drei über Par) auf den geteilten siebten Rang zurückfiel und damit eine starke Woche nicht zu Ende brachte.
Steinlechner und Wiesberger vertreten die deutschsprachige Golfszene
Maximilian Steinlechner schloss das Turnier auf dem geteilten 14. Rang bei sechs unter Par ab. Der Österreicher zeigte über alle vier Runden (66-72-68-68) eine solide Konstanz und bewies, dass er auf der DP World Tour seinen Platz behaupten kann. Seine Auftaktrunde von 66 war der stärkste Einzeltag; danach gelang es ihm, das Niveau zu halten, ohne in die Nähe der Spitze vorzustoßen.
Bernd Wiesberger belegte mit fünf unter Par den 22. Rang. Der zweite österreichische Vertreter im Feld lieferte ebenfalls eine beständige Woche ab; seine Schlussrunde von 69 (ein unter Par) war ein würdiger Abschluss, reichte aber nicht für einen weiteren Sprung nach oben. Beide Österreicher zeigen, dass sie auf der DP World Tour konkurrenzfähig sind – in einer Woche freilich, die ausschließlich Shane Lowry gehörte und die Amgen Irish Open für immer verändern dürfte.
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Marc Marquez als WM-Spitzenreiter: "Ich muss meinen Kurs beibehalten"
Das ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass Marquez verletzungsbedingt eineinhalb Rennwochenenden auslassen musste ...Weiterlesen
Europa gewinnt den Solheim Cup 2026 in den Niederlanden


Carlota Ciganda sichert Europa den entscheidenden Punkt beim Solheim Cup 2026. Zwei Einzel laufen noch.
Carlota Ciganda sichert Europa den entscheidenden Punkt beim Solheim Cup 2026. Zwei Einzel laufen noch.
Europa hat den Solheim Cup 2026 gewonnen! Auf der Anlage von Bernardus Golf in Cromvoirt sicherte sich das Team von Kapitänin Anna Nordqvist die notwendigen 14,5 Punkte und entthront damit die USA, die nach 2024 als Titelverteidiger angereist waren.
Den entscheidenden Punkt holte Carlota Ciganda, die Jennifer Kupcho deutlich mit 4 & 2 bezwang. Der aktuelle Stand liegt bei 15:11 für Europa, allerdings sind noch zwei Einzel nicht beendet, sodass sich der Endstand noch ändern kann. Maja Stark liegt gegen Lindy Duncan nach 16 Löchern mit 2 Up in Rückstand, während die Partie zwischen Celine Boutier und Rose Zhang nach 15 Löchern noch ausgeglichen (All Square) ist.
Der Sonntag begann mit einem klaren Auftakt für Europa: Charley Hull ließ Megan Khang mit 3 & 2 keine Chance. Die US-Amerikanerinnen antworteten prompt, als Alison Lee Deutschlands Vertreterin Esther Henseleit knapp mit 1 Up niederrang. Danach übernahm jedoch wieder Europa das Kommando: Linn Grant setzte sich souverän gegen Angel Yin durch, ehe Nelly Korda für die USA gegen Mimi Rhodes punktete.
Im weiteren Verlauf dominierte das europäische Team die Einzel klar. Nanna Koerstz Madsen, Nastasia Nadaud, Julia Lopez Ramirez und Lottie Woad sorgten allesamt für Siege und bauten den Vorsprung aus. Lediglich Lauren Coughlin konnte für die USA noch gegen Leona Maguire nachlegen, bevor Ciganda mit ihrem Erfolg gegen Kupcho die Entscheidung herbeiführte.
Vor dem finalen Einzeltag hatten sich beide Teams über die drei Sessions nahezu die Waage gehalten. Die Freitags-Foursomes endeten 2:2, ebenso die Fourballs am Freitagnachmittag. Am Samstag zeigte sich Europa in den Foursomes mit 3:1 überlegen, ehe die US-Amerikanerinnen in den Fourballs mit demselben Ergebnis zurückschlugen. So blieb es bis zum finalen Einzeltag spannend, ehe Europa den Titel vor heimischem Publikum in den Niederlanden zurückeroberte.
Liveticker · Solheim-Cup-Special · Alle Einzel mit Startzeiten
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