199 Dollar für Plastikschläger? Grant Horvats Kinder-Golfset „Lil‘ Legends“ sorgt für Empörung


YouTube-Golfer Grant Horvat vermarktet gemeinsam mit Performance Golf ein Drei-Schläger-Starter-Set für Kleinkinder zum Preis von 199 US-Dollar – und erntet dafür scharfe Kritik, weil die Schlägerkörper offenbar aus Kunststoff bestehen und das Material auf der Produktseite nicht ausgewiesen wird. piekny-pies.pl
Der amerikanische YouTube-Golfer Grant Horvat steht erneut im Mittelpunkt einer handfesten Kontroverse. Gemeinsam mit dem Ausrüster Performance Golf hat er das „Lil' Legends Starter Set" auf den Markt gebracht – ein Drei-Schläger-Paket für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren zum Preis von 199 US-Dollar. Die Reaktion der Golf-Community ließ nicht lange auf sich warten und fiel vernichtend aus.
Was das Set beinhaltet
Das Paket umfasst drei Schläger in kindergerechter Größe – Driver, Eisen und Putter –, einen Trainingsgriff, eine ausrollbare Standmatte (die sogenannte „See & Stand Mat"), Schaumstoffbälle, Tees sowie den Zugang zu einem Übungsvideo mit fünf Spielen. Vermarktet wird das Produkt als „das erste und einzige Starter-Set, das Ihrem Kleinkind echte Golffundamentale beibringt". An der Entwicklung beteiligt war Chris McGinley, ein ehemaliger Titleist-Marketingmanager mit mehr als 30 Jahren Branchenerfahrung. Als Begründung für die Eigenentwicklung erklärte Horvat, er habe schlicht kein gutes Kinder-Set auf dem Markt gefunden – also habe er selbst eines kreiert.
Das eigentliche Problem: Material und Transparenz
Der Kern der Kritik betrifft nicht nur den Preis, sondern auch die mangelnde Offenheit beim verwendeten Material. Auf den Produktfotos wirken die Schlägerkörper wie Kunststoff – doch die Produktseite von Performance Golf macht dazu keinerlei konkrete Angaben. In einer FAQ-Sektion adressiert das Unternehmen zwar die Frage „Warum 199 Dollar, wenn Plastiksets für 25 Dollar erhältlich sind?", weicht der eigentlichen Antwort aber aus: Günstige Plastiksets seien „Spielzeug, das kaputt gehe und nichts lehre". Was die eigenen Schläger stattdessen aus welchem Material bestehen, bleibt offen. Performance Golf beschreibt die Schläger lediglich als „echtes Golfequipment" aus „kleinkindgerechten Materialien" – eine Formulierung, die keine konkreten Rückschlüsse zulässt.
Scharfe Reaktionen in den sozialen Medien
Die Golf-Community reagierte prompt. Auf X (früher Twitter) kursierte unter anderem der Kommentar: „EINHUNDERT NEUNUNDNEUNZIG DOLLAR für drei Plastikschläger. Wir haben den Verstand verloren." Ein anderer Nutzer legte eine Alternative vor: „Amazon verkauft Metallschläger für Kleinkinder für nur 99 Dollar. Das hier ist Erpressung." Mehrere Kritiker setzten den Preis in Relation zu konkreten Alternativen: Für 199 US-Dollar lässt sich eine Runde auf dem renommierten Bethpage Black spielen, lassen sich drei geschmiedete Kirkland-Signature-Wedges bei Costco erwerben oder ein GPS-Golfuhr kaufen. Ein weiterer Kommentator brachte es knapp auf den Punkt: „HUGE Miss."
Vom Good-Good-Kollektiv zum Unternehmer
Grant Horvat, 1998 in Michigan geboren, startete seine Karriere als Content Creator 2021 und war zeitweise Mitglied des YouTube-Golfkollektivs Good Good, das er Ende 2022 verließ, um seine eigene Marke aufzubauen. Sein YouTube-Kanal zählt inzwischen rund 1,8 Millionen Abonnenten; seine Videos erreichen regelmäßig siebenstellige Aufrufzahlen. Mit dem Lil'-Legends-Set wagt er nun den Schritt in den Produktmarkt für Einsteiger-Equipment – ausgerechnet in einem Segment, das für seine Preissensibilität bekannt ist.
Ein ungünstiger Zeitpunkt
Die Kritik trifft Horvat zu einem denkbar ungünstigen Moment. Die YouTube-Golf-Szene steht bereits im Zusammenhang mit der Good-Good/Callaway-Kontroverse unter kritischer Beobachtung – einem Streit rund um Vermarktungsethik, der die Glaubwürdigkeit von Influencer-Golfmarken grundsätzlich in Frage stellt. Dass nun mit Horvat ein weiterer prominenter Content-Creator ins Kreuzfeuer gerät, dürfte die Debatte über seriöse Produktvermarktung im Social-Media-Golf weiter befeuern. Das Thema hat auch für den DACH-Markt Relevanz: YouTube-Golf wächst hierzulande kontinuierlich, und die Frage, welchen Preis Eltern für ihr Kind in den Golfsport investieren sollen, trifft einen Nerv.
Horvat selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert. Ob Performance Golf die Produktbeschreibung nachschärft und das verwendete Material transparent benennt, bleibt abzuwarten.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.
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Ancestors: The Humankind Odyssey lover å lage en oppfølger, og omtaler originalen som «bind én
Selv om mange i nyere tid kjenner Patrice Désilets som regissør for 1666: Amsterdam, regnes utvikleren også som skaperen av Assassin's Creed og det menneskelige evolusjons- og overlevelsesspillet kjent som Ancestors: The Humankind Odyssey. Selv om det virker usannsynlig at Désilets vil vende tilbake til Ubisofts langvarige franchise, har han lovet en eventuell retur til Ancestors, og forklarer at han til slutt vil lage en oppfølger.
I et nylig intervju med Eurogamer forklarte Désilets at det opprinnelige spillet var ment å være «bind én», og at han alltid har hatt ideer til «ulike bind som etter hvert skal utvide spillet».
Selv om Désilets også bekreftet at han eier IP-rettighetene til spillet, noe som betyr at han kan lage en oppfølger, påpekte han også at situasjonen er «kompleks» og at fans kanskje må vente en stund før han kommer i gang med å lage oppfølgeren. Når det er sagt «Jeg fullfører det jeg har begynt på», som Désilets bemerker, «og folk kan tro meg, for jeg er klar til å vente i 16 jævla år for å fullføre det jeg begynte på [med 1666 Amsterdam].»
Ville du spilt en oppfølger til « Ancestors: The Humankind Odyssey?
Frontier Club: Gil Hanse plant 32-Mio.-Dollar-Golfanlage in Michigan


Auf 333 Acres nahe Ann Arbor entsteht ein exklusiver Destination-Golfclub von Stararchitekt Gil Hanse – mit 32 Mio. Dollar Investition und nur 300 Mitgliedern.
Neues Golfprojekt für 32 Millionen Dollar im Lodi Township
Im Lodi Township südwestlich von Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan entsteht ein exklusives privates Golfreservat: Der Frontier Club soll auf 333 Acres verteilt über 13 Grundstücksparzellen zu einem Gesamtpreis von 32,19 Millionen US-Dollar errichtet werden. Die Anlage richtet sich an eine streng limitierte nationale Mitgliedschaft von maximal 300 Personen – über 80 Prozent davon sollen von außerhalb Michigans stammen und den Club als Reiseziel für Aufenthalte von zwei bis drei Tagen nutzen.
Gil Hanse und Jim Wagner verantwortlich für das Design
Für den Platzentwurf zeichnen der renommierte amerikanische Golfarchitekt Gil Hanse und sein langjähriger Partner Jim Wagner verantwortlich. Hanse, der mehr als 30 Originalentwürfe sowie über 50 Restaurierungs- und Renovierungsprojekte an Prestigestandorten wie Oakmont, Baltusrol und Oakland Hills vorzuweisen hat, soll von der natürlichen Landschaft des Geländes sofort begeistert gewesen sein. Das sanft hügelige Ackerland mit potenziell sandigem Untergrund verspricht schnelle, feste Spielbedingungen. Minimale Erdbewegungen sind geplant; bestehende Naturmerkmale wie Wasserflächen und Hügelformationen werden in das Kursdesign integriert. Zudem legt das Projekt besonderen Wert auf Wildtierschutz und einheimische Bepflanzung.
18-Loch-Meisterschaftsplatz, Kurzplatz und Gästecottages
Der Frontier Club umfasst einen 18-Loch-Meisterschaftsplatz sowie einen 12-Loch-Kurzplatz. Das zweistöckige Clubhaus bietet Umkleidebereiche für Damen und Herren, Restaurantflächen, einen Weinkeller und einen Pro-Shop sowie eine Himalaya-Putting-Green-Anlage. Elf Gästecottages ermöglichen Übernachtungsaufenthalte der Mitglieder. Ebenfalls geplant sind eine Driving Range und eine Wartungsanlage für die Platzpflege. Die Kostenverteilung sieht rund 25 Millionen Dollar für Gebäude und Strukturen vor, circa sieben Millionen für Geländearbeiten und etwa 400.000 Dollar für Bepflanzungsmaßnahmen.
Destination-Modell nach Vorbild des Kingsley Club
Das Konzept orientiert sich am Vorbild des Kingsley Club nahe Traverse City, der seit 2001 ein minimalistisches, golforientiertes Erlebnis für eine Einladungsmitgliedschaft anbietet. Der Frontier Club soll ausschließlich privaten Mitgliedern zugänglich sein – kein öffentlicher Zugang, keine externen Veranstaltungen, kein kommerzieller Betrieb. Geplant sind 40 bis 50 überwiegend saisonale Mitarbeiter in den Bereichen Management, Platzmaschinenpflege und Caddieservice. Ein Shuttleservice zu nahegelegenen Flughäfen soll die Belastung für die Gemeinde begrenzen.
Hintergrund: Familienprojekt wird zum Golfclub
Das Grundstück befindet sich im Besitz von Wayne Jones, der die 13 Parzellen ab 1998 als persönliches Naturschutzprojekt erworben hatte. Sein Schwiegersohn Scott Kovanda schlug die Entwicklung eines Golfplatzes vor; beide agieren über die in Ann Arbor ansässige Jones and Jones Leasing LLC. Als weiterer Entwicklungspartner wird James Housler genannt. Es wäre die erste bedeutende neue Golfplatzentwicklung im Washtenaw County seit langer Zeit – und könnte das Gelände langfristig besser schützen als eine alternative Wohnbebauung.
Spatenstich Herbst 2026, Eröffnung April 2028
Der Spatenstich ist für Herbst 2026 geplant, die Eröffnung des Clubs für April 2028. Der Zeitplan setzt eine termingerechte Genehmigung und Baufreigabe voraus. Sollte der Frontier Club wie geplant realisiert werden, reiht er sich in den wachsenden Trend exklusiver Destination-Privatclubs ein, die eine nationale Mitgliedschaft fernab des lokalen Marktes ansprechen.
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Denshattack! – im Test (PS5)
Seite 1 Nur wenige Indie-Titel schaffen es, einen so nachhaltigen Ersteindruck zu hinterlassen wie Denshattack!, dessen erster Trailer im vergangenen Sommer wohl vielen Spielern in Erinnerung geblieben ist. Noch seltener trifft das fertige Produkt genau die Erwartungen, die anhand der gezeigten Spielszenen entstanden sind. Soll heißen: Sowohl die Inszenierung als auch der spielerische Gehalt stimmen […]

